Digitale Werkstatt: Kommunale Klimafolgenanpassung als Gemeinschafsaufgabe angehen

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Der Klimawandel hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. Starkregen und Hochwasser, schwere Stürme und Hitzeperioden können die Kommunen nicht verhindern. Kommunen und ihre Bürger*innen haben jedoch vielfältige Möglichkeiten der Vorsorge, um Schäden durch solche extremen Ereignisse zu verhindern oder zumindest abzumildern. Bauherr*innen und Hauseigentümer*innen sind gefordert, ihr Haus und Grundstück zu schützen und individuelle Vorsorge zu treffen. Bürger*innen sind gefragt, um bei Trockenheit und Hitzeereignissen aktiv zu werden, z.B. bei der Versorgung des öffentlichen und nicht-öffentlichen Grüns sowie beim Schutz von vulnerablen Bevölkerungsgruppen. Vielen Menschen ist klar: Klimaanpassung kann nur als Gemeinschaftsaufgabe gelingen. Die Kommunalverwaltung muss daher die Chance nutzen, die gesamte Gesellschaft zu integrieren und Verantwortung zuteilen.

Einige kommunale Strategien zur Klimafolgenanpassung und –vorsorge setzen bereits bewusst auf die Beteiligung und Empowerment ihrer Bürger*innen. Aber mit welcher Ansprache und welchen Angeboten gelingt dies?

Was können Kommunen tun, um Klimawandelanpassung und –vorsorge zu einer Gemeinschaftsaufgabe zu machen?
Welche Erfahrungen und neue Ideen liegen bei den Teilnehmenden vor?
Welche Maßnahmen wurden im BMBF-Forschungsprojekt iResilience in der Praxis entwickelt und ausprobiert?
Veranstaltungsziel ist voneinander zu lernen.

Zielgruppe
Engagierte Mitarbeitende aus der Kommunalverwaltung

Kosten und Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte beachten Sie, die Teilnehmer*innenplätze sind begrenzt.

Den Einwahllink zur Veranstaltung erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung (bis 28.01.2022). Das Angebot findet als digitale Veranstaltung statt (WebEx-Raum des Difu). Die Online-Teilnahme ist über den Browser möglich. Es muss keine Software installiert werden.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung erhalten Sie auf den Seiten des difu.

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