Publikationen

Aufgeschlagenes Buch

Nachfolgend finden Sie eine Zusammenstellung an diversen Publikationen, gegliedert nach Handlungsfeldern. Die Publikationen umfassen Stellungnahmen, Leitfäden, Handbücher, Broschüren, Positionspapiere uvm. Die Liste wird fortlaufend aktualisiert. Sehr gerne nehmen wir weitere Publikationen in diesen Themenbereichen auf. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und eine gute Lektüre.

Neuer Leitfaden: So gelingt Sektorenkopplung in Kommunen

Leitfaden

  • Gute Arbeit und nachhaltiges Wirtschaften
  • Klimaschutz und Energie
  • Nachhaltige Mobilität
  • Nachhaltige Verwaltung
  • Wohnen und nachhaltige Quartiere

Wie lassen sich Strom, Wärme und Mobilität in Kommunen besser miteinander verknüpfen? Ein neuer Handlungsleitfaden aus dem Projekt „Forum Synergiewende“ der Nationalen Klimaschutzinitiative zeigt, wie Städte und Gemeinden Sektorenkopplung von der Idee bis zur Umsetzung voranbringen können.

Der Leitfaden bündelt Erfahrungen aus Kommunen und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Projekte initiiert, Akteure eingebunden und Hindernisse überwunden werden können. Er richtet sich insbesondere an kommunale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie an Planende und unterstützt bei der Entwicklung eigener Vorhaben.

Im Zentrum steht die Vernetzung der Sektoren Strom, Wärme, Mobilität sowie Industrie und Gewerbe mit dem Ziel, erneuerbare Energien effizienter zu nutzen und Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Die Publikation macht deutlich, dass Sektorenkopplung komplex ist, aber mit geeigneten Strukturen und guter Vorbereitung erfolgreich umgesetzt werden kann.

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UBA-Publikation: Transformationsfitte Verwaltung – Vom Verwalten zum Gestalten

Publikation

  • Nachhaltige Verwaltung

Wie kann Verwaltung in Zeiten von Klimakrise, Digitalisierung und gesellschaftlichem Wandel nicht nur reagieren, sondern aktiv mitgestalten? Dieser Frage ist das UBA-Forschungsprojekt „Lokale Governance in disruptiven Zeiten“ nachgegangen – und der Abschlussbericht liegt jetzt vor.

Im Zentrum standen sechs Interventionen in unterschiedlichen kommunalen Kontexten, in denen an ganz konkreten Transformationsfragen gearbeitet wurde: Wie gelingt Zusammenarbeit über Fachbereiche hinweg? Wie können Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft besser zusammenwirken? Welche Strukturen helfen, wenn Ressourcen knapp sind und gleichzeitig große Zukunftsaufgaben anstehen? Die Interventionen waren dabei keine bloßen Fallstudien – sie waren reale Lernräume, in denen Formate erprobt, Erfahrungen ausgewertet und Methoden geschärft wurden.

Eine transformationsfitte Verwaltung zu sein bedeutet kurzgefasst: in allen Bereichen jederzeit entsprechende Transformationsleistungen mit Spielfreude und Engagement abrufen zu können. Klingt nach einem hohen Anspruch? Ja – aber einem erreichbaren. Denn genau das zeigt der Bericht: Transformationsfitness lässt sich entwickeln, trainieren und strukturell verankern.

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difu: Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement: Digitale Inventur des Status Quo in Deutschland (2025)

Studie

  • Nachhaltige Verwaltung

In einer Studie zum kommunalen Nachhaltigkeitsmanagement hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) untersucht, wie Nachhaltigkeit in deutschen Kommunen sichtbar und organisatorisch verankert ist. Grundlage der Analyse ist eine Auswertung von über 11.000 kommunalen Internetauftritten.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich ein Teil der Kommunen bereits aktiv mit Nachhaltigkeit befasst, etwa durch Strategien, Leitbilder oder konkrete Maßnahmen. Gleichzeitig wird deutlich, dass ein systematisches und strategisch gesteuertes Nachhaltigkeitsmanagement vielerorts noch ausbaufähig ist. Die Studie gibt damit einen Überblick über den aktuellen Stand und bestehende Entwicklungspotenziale.

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Klar & Adelmann: Heimische Bäume und Sträucher im Klimawandel – Regionale Empfehlungen für bayerische Städte Titelbild des Artikels in Anliegen Natur (2026)

Handreichung

  • Nachhaltige Verwaltung

Im Projekt „Regionale Empfehlungen für bayerische Städte: Heimische Bäume und Sträucher im Klimawandel“ wurden Pflanzempfehlungen mit heimischen und ökologisch hochwertigen Gehölzen für bayerische Städte entwickelt. In der Artauswahl spielen die Klimaregion, der urbane Standorttyp sowie der Wurzelraum eine zentrale Rolle. Für jede Klimaregion und Kommune Bayerns liegen nun Pflanzlisten mit insgesamt 69 Stadtbäumen und -sträuchern sowie anschauliche, kompakte Steckbriefe vor. Diese sollen helfen, klimaangepasste und biodiverse Stadtnatur zu planen und etablieren.

Hier geht es zur Publikation der Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege

StMUV: Instrumente zur Klimaanpassung vor Ort – Eine Arbeitshilfe für Kommunen in Bayern (2025)

Arbeitshilfe

  • Nachhaltige Verwaltung

Welche Möglichkeiten bietet der Landschaftsplan, Klimaanpassungsmaßnahmen vorausschauend bei der Siedlungsentwicklung zu berücksichtigen? Wie lässt sich die Begrünung von Städten strategisch und nachhaltig planen und pflegen? Wie können Kommunen Vorgaben zur Begrünung von Baugrundstücken machen

Anhand neuer Beispiele aus der kommunalen Praxis beantwortet die aktualisierte Broschüre „Instrumente zur Klimaanpassung vor Ort – Eine Arbeitshilfe für Kommunen in Bayern“ zahlreiche Fragen zur Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen. Kommunen erhalten einen umfassenden Überblick über das Instrumentarium und dessen Anwendung, mit dem Klimaanpassung vor Ort gelingen kann.  

Zur Bestellung und Download

„Miteinander.Stadt.Machen“ – Buchveröffentlichung mit Beitrag aus dem ZnK-Team (2026)

Buch

  • Nachhaltige Verwaltung

Im Sammelband „Miteinander.Stadt.Machen. – Zukunftsfähige Kommunalentwicklung“ ist der Beitrag „Zukunftsgestalterinnen und Zukunftsgestalter ermutigen und bestärken“ von Danielle Rodarius und Silke Timm erschienen. Der Sammelband beinhaltet praxisorientierte Beiträge dazu, wie Kommunen nachhaltige Entwicklungsprozesse strategisch gestalten und Menschen für Veränderung gewinnen können.

Der Beitrag von Rodarius und Timm nimmt insbesondere Formate des kollegialen Austauschs und der professionellen Begleitung in den Blick. Anhand von Erfahrungen aus der Praxis wird gezeigt, wie Kommunen Engagierte aus Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft stärken, vernetzen und langfristig in Transformationsprozesse einbinden können. Im Fokus stehen dabei Lernprozesse, Vertrauen und Zusammenarbeit als zentrale Voraussetzungen für wirksame nachhaltige Entwicklung vor Ort.

Das Buch richtet sich an kommunale Praktiker:innen und Entscheidungsträger:innen, die nach erprobten Ansätzen suchen, um Beteiligung zu fördern und Veränderungsprozesse gemeinsam zu gestalten.

Zum kostenlosen Download

RENN e.V. (2024) "Stellungnahme zur Dialogfassung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie - Zehn Empfehlungen für die Fortschreibung der DNS""

Whitepaper

  • Globale Verantwortung und Eine Welt
  • Klimaschutz und Energie
  • Nachhaltige Mobilität
  • Nachhaltiger Konsum und gesundes Leben
  • Nachhaltige Verwaltung
  • Ressourcenschutz und Klimafolgenanpassung
  • Soziale Gerechtigkeit und zukunftsfähige Gesellschaft
  • Wohnen und nachhaltige Quartiere

Der RENN e.V. hat zehn Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie vorgelegt, mit einem Schwerpunkt auf Governance und der Stärkung der lokalen Ebene. Die Agenda 2030 umfasst 17 globale Ziele, von denen nur 15 Prozent auf Kurs sind. Deutschland muss eine Vorreiterrolle einnehmen und ambitionierte Ziele in der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS) verfolgen. Der neue RENN e.V., welcher die Partnerorganisationen aller vier RENN-Stellen vereint, hat gemeinsam zehn Empfehlungen für die zwei großen Bereiche „Governance“ und „lokale Transformation“ zusammengestellt. Das gesamte Dokument können Sie hier einsehen

Rat für Nachhaltige Entwicklung (2024) "Handlungsfähig. Kooperativ. Für alle. Empfehlungen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Kommunen.

Stellungnahme

  • Globale Verantwortung und Eine Welt
  • Klimaschutz und Energie
  • Nachhaltige Mobilität
  • Nachhaltiger Konsum und gesundes Leben
  • Nachhaltige Verwaltung
  • Ressourcenschutz und Klimafolgenanpassung
  • Soziale Gerechtigkeit und zukunftsfähige Gesellschaft
  • Wohnen und nachhaltige Quartiere

In einer aktuellen Stellungnahme betont der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) die wichtige Rolle der Kommunen für das Vertrauen der Menschen in den Staat und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Da das Vertrauen in lokale Institutionen und ihre Problemlösungsfähigkeiten sinkt, sieht der RNE dringenden Handlungsbedarf. Angesichts der kommunalen Beiträge zur Nachhaltigkeitstransformation und des Investitionsbedarfs im dreistelligen Milliardenbereich fordert der RNE einen Finanzgipfel, um die Finanzströme zwischen Bund, Ländern und Kommunen neu zu ordnen. Das Empfehlungspapier kann auf den Seiten des RNE heruntergeladen werden.

Bertelsmann Stiftung (2024) "Die Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie aus kommunaler Sicht – Bestandsaufnahme und Schlussfolgerungen"

Bestandsaufnahme und Schlussfolgerungen

  • Globale Verantwortung und Eine Welt
  • Klimaschutz und Energie
  • Nachhaltige Mobilität
  • Nachhaltiger Konsum und gesundes Leben
  • Nachhaltige Verwaltung
  • Ressourcenschutz und Klimafolgenanpassung
  • Soziale Gerechtigkeit und zukunftsfähige Gesellschaft
  • Wohnen und nachhaltige Quartiere

Dieses Diskussionspapier soll die Debatte darüber fördern, wie Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene als ganzheitlicher und partizipativer Prozess vorangetrieben werden kann. Anlass ist die Kommunalkonferenz „Nachhaltigkeit braucht starke Kommunen!“ am 4. Juni 2024. Ziel ist es, die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie weiterzuentwickeln und die Perspektiven der Städte, Landkreise und Gemeinden einzubringen. Die Analyse orientiert sich an der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie von 2021, da die aktualisierte  Dialogfassung bis zum Redaktionsschluss am 15. Mai 2024 nicht vorlag. Nach deren Veröffentlichung wurde das Kapitel C – „Anknüpfungspunkte an die Dialogfassung der DNS“ – ergänzt. Angesichts der Vielfalt der rund 11.000 Kommunen in Deutschland gibt es keine einheitliche Position. Vielmehr muss Nachhaltigkeit flexibel an regionale Gegebenheiten angepasst werden. Die Publikation kann auf den Seiten der Bertelsmann Stiftung heruntergeladen werden.