Förderungen

Förderungen bayernweit oder bundesweit:

Förderprogramm „Nachhaltig wirken“ – geförderte Beratung für Organisationen

Ihre Organisation engagiert sich sozial, ökologisch oder für die Gemeinschaft – und gleichzeitig stehen interne Veränderungen an? Vielleicht geht es um die Zusammenarbeit im Team, Fragen der Führung, die Gestaltung eines anstehenden Veränderungsprozesses oder auch das Schärfen der eigenen Vision. Häufig fehlt jedoch das Budget für externe Unterstützung, etwa für Moderation, Coaching oder strukturierende Begleitung.

Hier setzt das Förderprogramm „Nachhaltig wirken“ an. Das Programm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie der EU gefördert und läuft bis Ende 2027.

Sozial oder ökologisch ausgerichtete Organisationen können darüber Beratungs-, Coaching- und Weiterbildungsangebote mit bis zu 85 % Förderung – teilweise auch kostenfrei – in Anspruch nehmen. Ob Ihre Organisation förderfähig ist, lässt sich unkompliziert im Gespräch klären.

Die Umsetzung erfolgt durch das imu Augsburg. Im Rahmen des Programms werden deutschlandweit Organisationen begleitet, darunter beispielsweise Bioläden, Therapiepraxen, Kulturinitiativen, Beratungen mit gesellschaftlichem Auftrag oder private Bildungsträger.

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Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat am 1. April 2026 den fünften Projektaufruf des Bundesprogramms „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ gestartet.

Städte und Gemeinden sind aufgerufen, bis zum 30. Juni 2026 geeignete Projekte einzureichen. Die geförderten Vorhaben sollen maßgeblich zur Bewältigung von Klimawandelfolgen wie Trockenheit, Hitze und extremen Wettereignissen beitragen. Sie unterstützen die Temperatur- und Wasserregulierung und entfalten eine räumliche Wirkung. Im Fokus stehen naturbasierte Lösungen der blau-grünen Infrastruktur, die gleichzeitig einen Beitrag zum natürlichen Klimaschutz leisten (CO2-Aufnahme aus der Atmosphäre).

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Kleinstadt-Labore 2026–2027 zum Thema „Neues Wohnen“

Wirkungsraum: bundesweit
Zeitraum: 2026-2027 (Laufzeit 18 Monate)
Geldgeber: Kleinstadt Akademie
Zielgruppe: Kleinstädte mit in der Regel 5.000 bis 20.000 Einwohnende (Abweichungen in begründeten Ausnahmefällen)
Themenfeld: Entwicklung & Erprobung innovativer Lösungen rund um das Thema „Neues Wohnen“ Unterstützung für Klimaschutz und Klimaanpassung
Fördersumme: bis zu 75.000 Euro pro Projekt
Anforderungen: aktive Umsetzung des Projekts, Teilnahme an Vernetzungs- und Austauschformaten, regelmäßige Berichterstattung, Erstellung eines abschließenden Projektportraits
Link zur Webseite: Kleinstadt Akademie

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Erde mit grünen Blättern und Geldschein

KfW-Zuschuss „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen: Grünflächen schaffen und Artenvielfalt im Siedlungsbereich fördern“

  • Wirkungsraum: bundesweit
  • Geldgeber: KfW
  • Zielgruppe: kommunale Gebietskörperschaften, Gemeindeverbände, Eigenbetriebe vom kommunalen Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände, weitere Körperschaften des öffentlichen Rechts, sofern sie nicht dem Bund oder den Ländern zuzuordnen sind
  • Themenfeld: für Grünflächen und heimische Artenvielfalt, für die Wiederherstellung natürlicher Boden­funktionen durch Ent­siegelung
  • Fördersumme: Zuschuss in Höhe von 50% bis 80% der Kosten, für Sach- und Personalkosten von Kommunen
  • Anforderungen: Die Maßnahmen sollten innerhalb von 24 Monaten abgeschlossen sein, einmalige Verlängerung von 24 Monaten möglich. Für die Pflege von Neupflanzungen gilt ein Förder­zeitraum von bis zu 36 Monaten nach Abschluss der Umsetzungs­maß­nahmen
  • Link zur Webseite: KfW

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modernes weißes Wohngebäude

KfW-Förderanträge für klimafreundlichen Wohnraum

Die Bundesregierung investiert massiv in den Bau bezahlbarer und klimafreundlicher Wohnungen. Dabei geht es um die Förderungen für klimafreundlichen Neubau, altersgerechten Umbau und genossenschaftliches Wohnen, für die die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ab sofort wieder Förderanträge annimmt. Außerdem wird die Bundesregierung im laufenden Jahr das „Wohneigentum für Familien“ (WEF), den „Klimafreundlichen Neubau im Niedrigpreissegment (KNN) sowie die Programme „Jung kauft Alt“ und „Gewerbe zu Wohnen“ mit erheblichen Mitteln fördern.

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Links Wald, rechts Wüste

Finanzielle Unterstützung für kommunale Partnerschaften: Förderprogramm für Kommunale Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekte

  • Wirkungsraum: bundesweit
  • Turnus: Seit dem Jahr 2024 können Fördergelder in den Themenbereichen Emissionsminderung, Anpassung an den Klimawandel, Schutz von Meeren und Küsten, Erhalt von Wäldern oder/und Biodiversität über das Förderinstrument Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte (Nakopa) beantragt werden.
  • Geldgeber: Im Auftrag von Engagement global mit den Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
  • Projektträger: Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)
  • Zielgruppe: Kommunen welche im Programm „Kommunale Klimapartnerschaften“ der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global Partner sind
  • Themenfeld: Projekte in den Bereichen Emissionsminderung, Anpassung an den Klimawandel, Schutz von Meeren und Küsten, Erhalt von Wäldern und Biodiversität
  • Fördersumme: k. A.
  • Anforderungen: Teilnahme am Projekt „Kommunale Klimapartnerschaften“, maximale Laufzeit darf drei Jahre nicht überschreiten; Anteilsfinanzierung
  • Link zur Webseite:  Förderprogramm FKKP - SKEW (engagement-global.de)

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Mann notiert in ein Holzbuch mit Recycling-Logo

Programm "Bildungskommunen"

  • Wirkungsraum: bundesweit
  • Turnus: Das Förderprogramm läuft noch bis 30.6.2029
  • Geldgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Projektträger: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See
  • Zielgruppe: Kreise und kreisfreien Städte
  • Themenfeld: Stärkung des Bildungsmanagements in Kommunen; Verbesserung des datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements in Kommunen sowie beim Auf- und Ausbau von analog-digital vernetzten und thematisch vertieften Bildungslandschaften
  • Fördersumme: Gewährung einer Anteilsfinanzierung. Die Förderquote richtet sich nach den verschiedenen Zielregionen des ESF-Plus: bis zu 40% Förderung für stärker entwickelte Regionen und bis zu 60% Förderung für Übergangsregionen
  • Anforderungen: Einbringen eines Eigenanteils
  • Link zur Webseite: www.transferinitiative.de/

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Eine Glühbirne und ein Netzstecker liegen auf einem Tisch

Energie und Umwelt: Förderkredite und Zuschüsse für kommunale Unternehmen

  • Wirkungsraum: bundesweit
  • Turnus: fortlaufend
  • Geldgeber: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
  • Projektträger: KFW
  • Zielgruppe: abhängig nach Förderschwerpunkt, u.a. Kommunen, kommunale Unternehmen, gemeinnützige Antragsteller, Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts mit mehrheitlich kommunalem Hintergrund, Unternehmen sowie natürliche Personen
  • Themenfeld: Quartiersversorgung, Nachhaltige Mobilität, Bundesförderung für effiziente Gebäude, Klimafreundlicher Neubau, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Klimaschutz, Umwelt und Innovation
  • Fördersumme: abhängig je nach Förderschwerpunkt
  • Anforderungen: Teilweise Einbringen eines Eigenanteils
  • Link zur Webseite: Förderprojekte für Energie und Umwelt

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Logo der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)

Finanzielle Unterstützung für kommunale Partnerschaften

  • Wirkungsraum: bundesweit
  • Turnus: Seit 2024 bis heute Antragstellung möglich
  • Geldgeber: Im Auftrag von Engagement global mit den Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
  • Projektträger: Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)
  • Zielgruppe: Kommunen welche im Programm „Kommunale Klimapartnerschaften“ der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global Partner sind
  • Themenfeld: Projekte in den Bereichen Emissionsminderung, Anpassung an den Klimawandel, Schutz von Meeren und Küsten, Erhalt von Wäldern und Biodiversität
  • Fördersumme: k. A.
  • Anforderungen: Teilnahme am Projekt „Kommunale Klimapartnerschaften“, maximale Laufzeit darf drei Jahre nicht überschreiten; Anteilsfinanzierung
  • Link zur Webseite: Förderprogramm FKKP - SKEW (engagement-global.de)

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Logo der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)

„Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte“ (Nakopa)

  • Wirkungsraum: bundesweit
  • Turnus: wiederkehrend (Termine für aktuelle Förderungen siehe Link unten)
  • Geldgeber: Im Auftrag von Engagement global mit den Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
  • Projektträger: Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)
  • Zielgruppe: Kommunalverwaltungen und die städtischen Bezirke für das Land Berlin und des Stadtstaates Hamburg. Als Projektpartner gilt die Kommune im Globalen Süden, mit denen der Zuwendungsempfänger eine partnerschaftliche Beziehung eingegangen ist.
  • Themenfeld: Kommunale Entwicklungspolitik; Inhaltlich: Bezug zur Agenda 2030 und zur Erreichung der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) und damit zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie
  • Fördersumme: Die Höhe der beantragten Förderung muss zwischen 50.000 und 250.000 Euro liegen.
  • Anforderungen: Die SKEW fördert Projekte im Kontext partnerschaftlicher Kommunalbeziehungen mit einem Land der DAC-Liste. Voraussetzung ist, dass die Projekte von den beiden Partnerkommunen gemeinsam entwickelt und umgesetzt werden
  • Link zur Webseite: Nakopa - SKEW (engagement-global.de)

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